11.03.2026 5.Etappe

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Die erste Nacht im Zelt war besser als anfänglich befürchtet. Gegen früh wurde es etwas frisch und etwas Kondenswasser tropfte von der Zeltdecke. Aber sonst…

Mario war mit seiner Schlafgelegenheit auch sehr zu Frieden. Ein Wechsel in sein Zelt wäre eh nicht möglich gewesen, da ich dieses am Vorabend an ein anderes Team verliehen habe.

Direkt nach dem Aufstehen wurde die Kaffeemaschine angeworfen. Zum Kaffee gab es ein Schinkenbaguette vom Vortag.

Nachdem wir unsere sieben Sachen wieder im Auto verstaut hatten, suchten wir noch kurz einen Supermarkt auf und kauften letzte Waren für den täglichen Bedarf eines Europäers ein.

Anschließend ging es Richtung Fährhafen, wo die meisten Teams schon auf uns warteten. Das erste Mal waren alle Teams beieinander.

Nach einem Briefing durch die Organisatoren ging es mit nur einer Stunde Verspätung schon auf die Fähre.

Auf der Fähre erfolgten die ersten Einreiseformalitäten.

Nach der anderhalbstündigen Überfahrt eine weitere Kontrolle. Die Einreiseformalitäten für das Auto folgten. Ein Wauzi schnupperte kurz am Auto, ein Zöllner schaute kurz in den Kofferraum und die Dachbox. Nach einer Drohne hat er bei uns zum Glück nicht gefragt. Da ich nicht lügen kann, wäre das eventuell nicht so gut für unser kleines Fluggerät ausgegangen.

Erste Aktion in Marokko war die Beschaffung von SIM-Karten mit ordentlich Datenvolumen. In einem kleinen Kiosk erledigte der Besitzer schnell die notwendigen Schritte an unseren Handys und schon waren wir wieder online.

Um morgen entspannt bis zu den Wasserfällen von Ouzud zu kommen, fuhren wir noch bis kurz vor Rabat.

Bereits kurz vor der Ankunft hat der Tournavigator vorausschauend ein feines Speiselokal herausgesucht und als Zwischenziel in das Navigationstablet eingegeben. Für den Fahrer war es dann ein leichtes Spiel, genau vor der Restauration anzuhalten.

Es gab eine leckere Taigine für jeden. Zum Abschluss noch einen leckeren Espresso und dann ging es schon um die Unterkunft.

Dem oder der Eigentümer/-in gefällt die Farbe rosa scheinbar besonders gut.

Nach einer kurzen Körperpflege wurde der Elektrolytspiegel noch in Ordnung gebracht und dann ging es zu Bett.

1 thought on “11.03.2026 5.Etappe

  1. Dagmar Werner

    Viel Spaß euch beiden besonders und allen anderen Teams auch. Schöne Bilder immer. Und was der Europäer so braucht. Aber was macht ihr mit so viel Emmentaler? Hmmmm. Laßt euch weiter viele leckere Sachen schmecken und genießt das Abenteuer. LG aus Altenburg.

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