08.03.2026 2.Etappe

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Gegen 7.30Uhr erwachte auch auch das letzte Teammitglied aus dem Tiefschlaf. Dank der guten Betten im F1-Hotel konnten wir uns sehr gut vom Vortag erholen.

Fast pünktlich 8.00 Uhr brachen wir Richtung Barcelona auf. Anfänglich regnete es hier und da noch, doch mit jedem Kilometer Richtung Barcelona wurde das Wetter besser und es bestand die Möglichkeit, unsere Klimaanlage zu testen. Leider nicht besonders erfolgreich.

Kurz vor der spanischen Grenze machten wir einen kleinen Zwischenstopp bei einer kleinen Bäckerei. Frühstück mit frischem Kaffee und leckeren Gebäckstücken.

Erstes Ziel in Barcelona war die Sagrada Familia. Als ich 2014 zum ersten Mal dort war, konnte man noch direkt vor dem Eingang parken, heute ist dies in dieser Form nicht mehr möglich. Wir haben dennoch einen guten Platz für ein gutes Foto gefunden.

Es war jetzt bereits Mittagszeit. Zeit also für einen Burger. Und einer der besten Orte zum Burger-Essen in Barcelona ist das Makamaka.

Heute ist internationaler Frauentag. Ich wählte also einen passenden Burger mit zarter Hühnerbrust, benannt nach einer Schauspielerin aus der Serie Baywatch (die älteren unter uns werden sich erinnern).

Nach dem Essen besuchten wir noch den Stadtstrand, hier konnte mich Mario gerade noch davon abhalten, so ein hochwertiges Strandtuch zu erwerben.

Da die Parkgebühren bei 8 Cent pro Minute lagen, beschlossen wir jetzt unsere Unterkunft etwas außerhalb von Barcelona anzusteuern und anschließend von dort mit dem Bus in die Stadt zu fahren.

Bis in den späten Abend schlenderten wir dann durch die Stadt. Kurz vor 20 Uhr waren wir nochmals an der Sagrada Familia angekommen. Machten dort noch einige Fotos und lauschten 20 Uhr dem Glockenspiel. Als ich 2014 hier war, hieß es, die Fertigstellung erfolgt 2026. Damals dachte ich noch, das wäre eine Ewigkeit, heute haben wir 2026, die Ewigkeit war gar nicht so lang und fertig wird sie wohl erst 2035.

Kurz nach 22 Uhr waren wir wieder in unserem Mobile-Home direkt am Meer. Über uns der Sternenhimmel und die Flieger vom nahen Airport. Auf dem Tisch leckere Wurst, Käse und das Baguette vom Morgen.

Gegen halb zwölf meldete sich das Team Fosca. Ihr geplanter Schlafplatz war doch nicht so sicher und sie wollten lieber zu uns auf den Campingplatz kommen. Mit etwas Unterstützung bei der Navigation kamen sie auch auf dem Campingplatz an und mit ein wenig Überzeugungsarbeit öffnete sich auch die Schranke und ein freier Platz war plötzlich auch da.

In unserem Mobile-Home wurden dann noch ein paar Rallye-Anekdoten ausgetauscht. Gegen eins endete dann der Tag und die 2.Etappe. Die Klimaanlage werden wir im Auge behalten, ansonsten läuft der Wagen.

1 thought on “08.03.2026 2.Etappe

  1. Dagmar Werner

    3. Etappe, Leute erschrecken. Mein Kaffee hat sich gerade von der Tasse verabschiedet.

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